Am 20.02.2026 fand im Gemeindehaus Arche die diesjährige Generalversammlung statt.
Am vergangenen Freitag hatte der Bataillonsvorstand zur jährlichen Generalversammlung ins Gemeindehaus Arche eingeladen. So konnte Oberst Christian Kratzke zahlreiche Schützen begrüßen und eröffnete um 19:06 Uhr die Versammlung. Neben den obligatorischen Berichten, dem Kassenbericht und dem ausführlichen Jahresrückblick durch Christian Kratzke, wurden die Sieger und Plazierten der vereinsinternen Meisterschaften im Lasergewehrschießen aus dem letzten Monat mit einer Anstecknadel ausgezeichnet.
Nach einer ausgiebigen Pause, wo es in diesem Jahr zum ersten Mal leckere selbstgekochte Erbsensuppe gab, wurden die jährlichen Vorstandswahlen durchgeführt. In diesem Jahr stand turnusmäßig der Posten des stellvertretenden Kassierers & Schriftführers zur Wahl. Georg Adolf wollte nicht noch einmal zur Wahl antreten und stellte seinen Posten aus persönlichen Gründen zur Verfügung. Bereits im Vorfeld hatte man sich seitens des Vorstands über eine mögliche Nachfolge Gedanken gemacht und wurde so Frank Andernacht als neuer stellvertretender Kassierer & Schriftführer vorgeschlagen. Frank Andernacht wurde einstimmig von der Versammlung gewählt und zum neuen stellvertretenden Kassierer & Schriftführer ernannt. Gleichzeitg wurde ihm der Rang eines Leutnants verliehen. Andernacht bedankte sich für das in ihn gesetzte Vertrauen. Georg Adolf wurde für seine langjährige Vorstandsarbeit durch Oberst Kratzke ein kleines Präsent als Dankeschön überreicht.
Im weiteren Verlauf der Versammlung wurden noch weitere Informationen, u.a. zum diesjährigen Schützenfest und weiteren Terminen, die im Jahresverlauf anstehen, bekannt gegeben. Oberst Kratzke gab auch noch einen kurzen Überblick, wie der aktuelle Stand für das kommende Jahr ist, wo der SV Hemmerde sein 200jähriges Vereinsjubiläum begeht. Um 22:32 Uhr beendete Oberst Christian Kratzke die harmonische Versammlung. Im Anschluss saßen oder standen die Schützen aber noch lange zusammen und führten teilweise rege Gespräche und Diskusionsrunden, so dass es für manch einen Schützen erst weit nach Mitternacht nach Hause ging.

